Die wichtige Informationen über Allgäu (Teil 3)

Post und Telekommunikation
Öffnungszeiten Die Filialen der Deutschen Post haben unterschiedliche Öffnungszei¬ten, als Kernzeit kann 8.30-12.00, 14.00-17.00, Sa. 9.00-12.00 Uhr gelten. Nur in größeren Städten gibt es Filialen, die durchge¬hend bzw. länger geöffnet sind.
Telefonieren Öffentliche Telefone sind fast ausschließlich mit Karten nützbar. Das Mobilnetz ist gut ausgebaut, dennoch kann es in engen Tälern und abgelegenen Regionen der Alpen Funklöcher geben.
Internet Viele Hotels bieten einen Internet-Zugang über einen Anschluss oder einen Hotspot an. Internetcafes, in denen man gegen Gebühr surfen und E-Mails schreiben kann, sind dünn gesät. Suchen kann man unter unter www.worldofinternetcafes.de.

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Preise und Vergünstigungen
Allgäu-Walser Die kostenlose Gästekarte des Oberallgäus und des Klcinwalsertals – Card Oberstdorf gibt eine Spezialversion heraus – umfasst eine große Zahl von Gratisleistungen und Ermäßigungen, u. a. auch für Parkplätze. Zusätzlich buchbar sind die Benützung von Bus, Bahn und Bergbah¬nen (mit direktem Zutritt durch’s Drehkreuz bei vielen Bergbahnen). Zu bekommen ist sie bei den Gastgebern und den Tourismusbüros (Info-Tel. 0 83 21 / 800 45 41, www. oberallgäu.de).
VlgäuGletscher-Card Wintersportfans, die die große Freiheit suchen, können mit der All- gäuGletscherCard rund 50 Skigebiete mit ca. 300 Liftanlagen im All- gäu, in Vorarlberg und in Tirol nützen. Sie ist etwa ab Mitte Septem¬ber bei allen beteiligten Bergbahnen erhältlich. Informationen unter www.allgaeu-gletscher-card.com und bei den Bergbahnen.
Wer seinen Allgäu-Urlaub auf den Bodensee ausweiten will, sollte den Kauf der Bodensee-Erlebniskarte erwägen, die es mit 3, 7 und 14 Tagen Geltungsdauer sowie mit oder ohne Benützung der Schiffe gibt. Man bekommt sie u. a. bei den Tourismusbüros der Region. In-formationen: Tel. 0 75 31 / 90 94 90, www.bodenseeferien.de.

Reisezeit
Das Allgäu hat fast immer Saison. Im Frühling, wenn das Wetter eini- germaßen stabil und sonnig ist, kann man im Alpenvorland wandern und Rad fahren. »Erst in der Mitte des Mai ist der Winter vorbei«, diese alte Allgäuer Weisheit dürfte heute überholt sein: Ende April,
Anfang Mai ist im Allgäu eine ganz besonders schöne Zeit, wenn die saftig grünen Wiesen vor dem ersten Schnitt im warmen Gelb des Löwenzahns leuchten und am Bodensee die Obstbäume blühen. Im Juni wird es auch in höheren Lagen Frühling. Für alpine Bergwande-rungen muss man jedoch bis in den Sommer (Juli) warten; die beste Zeit für Bergfreunde ist August bis Oktober. Die Monate Juli bis September sind natürlich die Ferien- und Hauptreisezeit, an den Seen, auf den Bergen und in den Tälern wird es dann sehr lebhaft. Die Herbstwochen ab Mitte September – die meisten Touristen sind fort, und das Vieh wird von den Alpen getrieben – eignen sich mit beständig gutem Wetter, bester Fernsicht und zauberhaften Farben wieder besonders für Wander- und Radtouren; allerdings kann es dann auch schon recht kühl werden, und weiße Berggipfel kündigen den Winter an. Dessen Saison dauert von Weihnachten bis in den März, als schneesicherster Monat in den bayerischen Alpen gilt der Februar. In der Zwischensaison, von Ende Oktober bis Weihnachten sowie von Ende Februar bis Ostern, ist es besonders ruhig; viele Ho¬tels bieten dann preiswerte Pauschalen an, ideal für Menschen, die ausspannen und etwas für die Gesundheit tun wollen.

beste reiseziel fuer Allgaeu

Shopping
Kleidung Das schönste (und teuerste), was man aus einem Allgäuurlaub mit¬bringen kann, ist ein Trachtenanzug oder eine Kombination von Lo¬denjoppe und Lederhose bzw. ein einfaches oder festliches Dirndl. Allerdings ist nun wirklich nicht jeder der Typ für ein alpenländisches Outfit, und außerhalb Bayerns wirkt man damit ziemlich exo¬tisch. Wer trotzdem etwas in dieser Richtung sucht, fährt gut mit ei¬nem bayerisch angehauchten Lodenmantel/-janker oder einem vereinfachten Dirndl. Man sollte aber daraufhinweisen, dass man keine »Landhausmode« sucht – die hat mit Tracht nichts zu tun. Die Kauf¬häuser haben Trachtenabteilungen, daneben gibt es Spezialgeschäfte. Wer es besonders edel haben will, kann sich eine Lederhose oder ein Dirndl nach Maß anfertigen lassen. Gut »behüten« kann man sich in Lindenberg, dem traditionellen Hutmacherort des Allgäus.
Kunsthamlw/erk So mancher Hut aus Lindenberg (s. o.) könnte auch als Kunstwerk gelten. Neugablonz bei Kaufbeuren, wo sich nach dem Zweiten Welt¬krieg sudetendeutsche Glashandwerker niederließen, ist für seinen
Modeschmuck bekannt. Und wie im ganzen Alpenraum sind Holzschnit¬zereien beliebt, lokaltypisch wäre z. B. eine Egga-Maske aus Sonthofen.Au- ßer für das Schnitzerhandwerk sind Bad Hindelang und das Ostrachtal für schmiedeeiserne Gegenstände be¬kannt. Ein großer Kunsthandwerker¬markt, auf dem vom Goldschmied über Töpfer bis zum Kunstmaler alles
Die Allgäuer Molkereien und Sennereien verpacken ihren herrlichen Rohmilchkäse für einen weiteren Transport gerne unter Vakuum.
Viele einschlägige Adressen und Informationen enthalten der Pros¬pekt der Westallgäuer Käsestraße (►S. 224), die Einkaufs- und Frei¬zeitkarte »Direktvermarktung im Allgäu« (AVA Verlag, Kempten) und die gut gemachte Website www.sennalpwege.de. In Legau (►S.242) ist die bekannte Biokostfirma Rapunzel ansässig; dort kann man einkaufen und auch in der Kantine essen. Feine Konfiserie und Schokolade stellen Schweriner in Bad Wörishofen und Heilemann in Woringen (Laden in der Memminger Zangmeisterstraße) her. Gute Obstschnäpse werden am Bodensee gemacht; etwas Exotischeres ist der Heuschnaps, wie er auf einigen Alpen gebrannt wird.

Sport & Fun
Urlaub (rundreise vietnam kambodscha) im Allgäu, das heißt in erster Linie mehr oder weniger sportliche Betätigung in schönster Natur. Ob man es gemütlich angehen lassen oder sich so richtig »austoben« will, den Möglichkeiten sind praktisch keine Grenzen gesetzt. Wandern und Radfahren, Klettern und Skifahren, Windsurfen und Paragliding, Golfen und Reiten sind nur die wichtigsten. Die regionalen und lokalen Tourismusbüros geben Auskunft über das große Angebot und die Veranstalter.
Echte Fußballfans machen einen Ausflug zur AllianzArena in München, in der die Clubs FC Bayern und TSV 1860 München ihre Mat- ches austragen. Im Eishockey war viele Jahrzehnte der EV Füssen tonangebend; auch wenn er nicht mehr in der ersten Liga spielt, ist er immer für spannende Kämpfe gut, das Stadion (heute Bundesleistungszentrum) gilt als eines der schönsten in Deutschland. Die Wettbewerbe im Alpinskilauf, Langlauf/Biathlon und Skisprin- gen (v. a. in Oberstdorf) sind große Events. In Oberstdorf hat das Bundesleistungszentrum für Eislauf seinen Sitz.
Angeln Das Allgäu verfügt über fischreiche Bäche und Flüsse, Weiher und Seen. Zum Angeln benötigt man den staatlichen Fischereischein und einen Erlaubnisschein für das Gewässer, den man meist bei den Tourismusbüros erhält. Diese informieren auch gern über Fischbestände, Fangzeiten und weitere Vorschriften.
Badeseen Viele idyllische Seen und Weiher laden zum Bade. Eine große Zahl wird vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit nach EU-Richt- linien überwacht (Bewertung unter www.lgl.bayern.de), die nicht nur sauberes Wasser verlangen, sondern auch freie Zufahrt und Parkplätze, sanitäre Einrichtungen, Kiosk /Laden, Überwachung durch Rettungsschwimmer und Erste-Hilfe-Stationen. Badeplätze sind in den Topographischen Karten (►S. 115) verzeichnet.
Baden in Flüssen Trotz (bzw., bei sommerlicher Hitze, wegen) der niedrigen Wasser¬ temperatur sind auch die Flüsse beliebte Badeplätze. Einigermaßen bedenkenlos kann man aber nur ihre oberen, gebirgsnahen Abschnitte nützen, da sie im weiteren Verlauf als Vorfluter für Kläranla-gen dienen und durch die Landwirtschaft (mekong kreuzfahrt) belastet werden. Zwar hat sich die Wasserqualität verbessert, doch ist sie problematischer als bei den Seen; auch sollte man nach starken Regenfällen auf ein Bad verzichten. Badeverbote unbedingt beachten.
Ballonfahren Über den Allgäuer Bergen und Seen zu schweben ist immer ein eindrückliches Erlebnis. Zwischen Lindau und Füssen gibt es eine große Zahl von Veranstaltern. Bewährte Adressen sind Bavaria Ballonfahrten, 87637 Seeg, Tel. (0 83 64) 98 60 68, www.bavaria-ballon.de; Ballonsport Alpin, 87527 Sonthofen, Tel. (0 83 21) 70 91, www.ballon- sport-alpin. de.
Die Gipfel am Nordrand der Alpen bieten herrlichste Flugmöglichkeiten, und die meisten sind mit Seilbahnen zu erreichen. Zu den beliebtesten Startbergen zählen Hochgrat (Oberstaufen), Salmaser Hö¬he (Thalkirchdorf), Mittag (Immenstadt), Grünten (Rettenberg), Weiherkopf (Bolsterlang), Nebelhorn (Oberstdorf), Hirschberg (Bad Hindelang), Alpspitze (Nesselwang), Breitenberg (Pfronten) und Te¬gelberg (Schwangau). Wer einmal als Passagier Herzklopfen bekom¬men oder fliegen lernen will, kann unter vielen Veranstaltern und Schulen wählen. Info beim Deutschen Hängegleiterverband.
Von Lindau-Wildberg, Leutkirch-Unterzeil, Kempten-Durach, Bad Wörishofen, Jesenwang und Augsburg aus kann man sich die Pracht der Allgäuer Landschaften  (halong bucht vietnam)- von den Seen über die Königsschlösser bis zum Nebelhorn – von oben ansehen, als Passagier oder im gecharterten Flieger (► S. 111). Auch einige Segelflugplätze wie Agathazeller Moos bei Sonthofen bieten Mitflugmöglichkeiten.
In traumhaft schöner Landschaft zu spielen macht doppelt Spaß. Im Alpenvorland, in den Alpentälern und sogar auf Bergeshöhen gibt es eine große Zahl schöner Plätze; der höchstgelegene Deutschlands liegt bei Wiggensbach (1011 m). Eine Übersicht gibt das Golf-Journal Spezial von Bayern Tourismus Marketing, die »40 schönsten« stellt der GolfGuide Bayern vor (erschienen bei BLV, München 2005). Die Website www.golfurlaub-allgaeu.de gibt weitere Informationen. Acht Clubs und einige Hotels haben sich zur »Golfregion Allgäu« mit ei-nem Golfpass zusammengeschlossen.
Radfahren Das Allgäu bietet für jeden Geschmack das richtige Gelände, von gemütlichen Genusstouren bis zu schweißtreibenden Bergstrecken. Für Radurlauber ist hervorragend gesorgt. Der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) zertifiziert radlerfreundliche Hotels und Gasthäuser (»Bett & Bike«, Verzeichnis beim ADFC) und gibt viele wich¬tige Tipps rund ums Radeln, die regionalen und örtlichen Touris¬musbüros informieren über schöne Routen. Fahrräder kann man in nahezu allen Ferienorten mieten. Die DB kooperiert mit Vermietern in Füssen, Immenstadt, Kempten, Leutkirch, Lindau, München, Oberstaufen, Oberstdorf und Sonthofen (Info Tel. 01805 15 14 15).
Fernradwege Die landschaftlichen und kulturellen Schätze lassen sich verschiede¬nen Fernrouten »er-fahren«: Bodensee-Königssee-Radweg (Lindau-Berchtesgaden, 415 km, www.bodensee-koenigssee-radweg.de), Allgäu-Radweg (Isny-Schongau, 115 km), Iller-Radweg (Oberst- dorf-Memmingen, 150 km). Regionale Radwanderwege führen um
den Forggensee, von Kaufbeuren über Schongau, Roßhaup¬ten und Marktoberdorf zurück nach Kaufbeuren (Dampflokrunde, 80 km), von Bad Wöris- hofen nach Bad Grönenbach (Kneippradweg, 50 km) und von Füssen nach Schongau (Via Claudia Augusta, 50-60 km). Informationen gibt das »Bayernnetz für Radler«; die Übersichtskarte und der Tourenplaner »Radeln in Bayern« sind im Verlag Galli erschienen (Tel. 0 84 43 / 89 17, www.galli- verlag.de).
Radtourenführer bringen auch der Verlag Esterbauer (Tel. 0 30 / 2 93 63 80-0, www.esterbauer.com) und der Kompass-Verlag (www.kompass.at) heraus. Die beschriebenen Routen sind jedoch zum Teil so angelegt, dass sie wichtige Sehenswürdigkeiten nicht berühren. Eine Abwandlung der Routen anhand dieses Baedekers ist also ab und zu angezeigt.
Reiten Gelegenheit zum Reiten gibt es an vielen Orten, für Reitferien wie für gelegentliche Ausritte, mit dem eigenen oder einem gemieteten Pferd. Wer es mal exotisch will, kann bei Seeg das Allgäu hoch zu Kamel erleben. Über die Angebote, auch für Kinder, informiert außer den Tourismusbüros der Bayerische Reit- und Fahrverband.
yeln und Das Allgäu bezieht seinen Reiz auch aus vielen idyllischen Seen und Windsurfen Weihern, inbesondere zwischen Kempten, Füssen und Immenstadt.
Auf den größeren Gewässern – Alpsee, Niedersonthofener See, Rot- tachsee (►Foto S. 35), Grüntensee, Hopfen- und Forggensee – kann man segeln und windsurfen, es gibt Sportschulen und Boots- bzw.
Board-Verleihe. Dasselbe gilt natürlich für den Bodensee.
Die Flüsse in den Allgäuer Alpen – v. a. Iller, Ostrach, Weißach, Breitach, Lech -, aber auch Strecken im Vorland stellen ausgezeich- nete Betätigungsfelder für Kajak- und Schlauchbootabenteurer. Eine Reihe von Outdoor-Schulen führen Kurse und Fahrten durch. Info in G. Burghart, Kanu-Wanderführer für Bayern (hrsg. vom Deut¬schen Kanuverband, www.kanu-de) und bei den Tourismusbüros.
► Wandern und Klettern
Der größte und bekannteste Wintersportort im Allgäu ist Oberstdorf mit dem Nebelhorn (Talabfahrt 7,5 km) und Fellhorn/Kanzelwand, das mit dem Kleinwalsertal eine attraktive 2-Länder-Skiregion mit gemeinsamem Skipass bildet. Oberstaufen besitzt ein gutes Skigebiet an Hündle, Imberg und vor allem am Hochgrat (Talabfahrt 6 km). Beide Orte sind auch für die lebhafte Apres-Ski-Szene bekannt. Die weiteren Winterportbereiche – v. a. Hindelang-Oberjoch, Balderschwang, Fischen, Grünten und Pfronten/Nesselwang (Breitenberg) – eignen sich besonders gut für Familienferien. Langläufer finden in den langen, idyllischen Tälern vorzügliche Reviere: Oberstdorf im Illertal mit Loipen zwischen Sonthofen und Spielmannsau, 50 km lange Superloipe Alpsee-Lindenberg, Balderschwanger Tal, Hintersteiner Tal, Grüntensee, Schwangau u. a. m. Gemütliche oder rasante Rodelbahnen in großer Zahl finden immer mehr Zuspruch, und auf den vielen Seen und Weihern frönt man dem Eisstockschießen.

Übernachten
Das Angebot an Nächtigungs- und Wohnmöglichkeiten lässt keine Wünsche offen, vom schlichten Landgasthof bis zum Fünf-Sterne- Wellness-Verwöhn-Hotel. Wie in allen Feriengebieten variieren die Preise saisonal. Häufig wird für eine Übernachtung ein Aufschlag verlangt oder umgekehrt ab drei Übernachtungen ein Nachlass ge¬währt. Viele Häuser bieten preisgünstige Pauschalarrangements mit Gesundheits-, Sport- oder Kulturprogrammen.
Sehr beliebt und groß ist das Angebot an preiswerten Ferienwohnun¬gen und Privatzimmern, die Häuser werden in den Broschüren der Tourismusbüros vorgestellt. Frühzeitige Anmeldung ist immer rat¬sam, für die Ferienzeiten unabdingbar.
In den Kurorten kommt zum Übernachtungspreis eine Kurtaxe hin¬zu, aus deren Erlös allgemeine Einrichtungen wie Bibliotheken, Bi- Wanderwege und Buslinien unterhalten werden, die ggf. für Inhaber der Gästekarte gratis oder zu ermäßigten Preisen zu benutzen sind.
Die Jugendherbergen in Lindau, Oberstdorf, Füssen und Ottobeuren bieten nicht nur preiswerte Übernachtung, sondern auch ein reich¬haltiges Ferienprogramm. Erwachsene ab dem 27. Lebensjahr werden nur einzeln und »nachrangig« aufgenommen (d. h. wenn genug Platz ist); dies gilt nicht für Erwachsene mit mindestens einem Kind.
Besonders Familien mit Kindern fühlen sich auf einem Bauernhof wohl. Diese Urlaubs¬form ist nicht nur preiswert, sie bietet auch viel mehr Freiheit, und man ist näher an der Natur und den Menschen dran. Angeboten werden sowohl Zimmer als auch Ferienwoh¬nungen verschiedensten Zuschnitts. Informa¬tionen geben die Tourismusbüros, der Landesverband »Urlaub (vietnam halong bucht urlaub) auf dem Bauernhof in Bayern«, Verzeichnisse der Deutschen Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG) und anderer Verlage (im Buchhandel) sowie die private Website www.bauernhofurlaub.de.
Auch im Allgäu gibt es zahlreiche Campingplätze an landschaftlich schönen Stellen. Je nach Bedarf kann man einen Platz wählen, der Ruhe und Erholung, Gelegenheit zum Baden und/oder möglichst viel Unterhaltung bietet. Informationen geben u. a. die Camping- und Stellplatzführer des ADAC und aus dem Hallwag-Verlag.

 

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